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In den Medien ist meist nur eine Berichterstattung vorzufinden, in welcher die Aufarbeitung beschönigt wird. Oder aber (meist seitens rechts orientierter Verleger) der verursachte Schaden in dessen Ausmass geleugnet wird.

Dass nun ein wenig Geld zugunsten der Betroffenen fliessen soll dürfte inzwischen jedem bekannt sein, auch wenn es dies betreffend noch sehr viele Missverständnisse gibt. Weshalb ich zu diesem Thema in einem anderen Beitrag versuchen werde, etwas Klarheit hinein bringen zu können.

Bei meinen Beiträgen zur Thematik FSZM möchte ich die Angelegenheit jedoch aus der Perspektive von Betroffenen darstellen, welche sich zu gutem Recht für dumm verkauft fühlen. Was ich natürlich nicht einfach so im Raum stehen lassen, sondern auch mittels einigen Beiträgen begründen werde. Ich möchte über jene Dinge sprechen welche nicht gerne gehört, aber dennoch erwähnt werden müssen. Also darüber was in dieser Sache Fragen aufwirft und kein stimmiges Bild ergeben kann. Denn darüber ist in den Medien kaum etwas vorzufinden. Und Betroffene welche unangenehme Aspekte ansprechen wollen werden nicht nur vom Bund, sondern genauso auch von den Medien möglichst auf Abstand gehalten. Deshalb möchte ich in meinen Beiträgen nicht den Schein fördern, sondern darüber berichten was hinter den Kulissen geschieht und wie zunehmend mehr der Betroffenen sich dabei fühlen.

Es geht mir jedoch nicht darum aufzuwiegeln oder eine Hetzkampagne zu starten, sondern hoffe ich dadurch unseren Unmut etwas verständlicher machen zu können. Denn nur wer kommuniziert kann auch verstanden werden.