Bundeslogo Dieses Projekt wird unterstützt
durch die Schweizerische Eidgenossenschaft

MachWas ist als Verein politisch sowie auch konfessionell neutral und in diesem Sinn soll das Projekt 3-D Druck Café auch gehandhabt werden. Grundsätzlich ist also jede/r willkommen welche/r zu dessen Umsetzung beitragen möchte
Das Projekt aber ist verbunden mit der Thematik FSZM, aus welcher alles entstanden ist. Weshalb dieses Thema bei uns ganz klar im Vordergrund steht.

Andreas Jost ist als Teilnehmer des von Frau Sommaruga einberufenen runden Tisches FSZM, der Initiator des Projektes. Als selbst Betroffener dieser Thematik empfindet er die Ergebnisse dieser Aufarbeitung als nicht der Sache angemessen. Weshalb nicht alles auf dieser Internetpräsenz von Friede, Freude und Eierkuchen geprägt sein wird. Denn die Thematik FSZM ist absolut keine leichte Kost, keine Komödie, kein Liebesfilm und ein Happy End ist zumindest zum aktuellen Zeitpunkt nicht in Aussicht. Wobei vieles von dem was gesagt werden müsste totgeschwiegen wird. Doch Probleme werden weder durch Totschweigen, noch durch zu Tode reden aus der Welt geschaffen.

Probleme aber können gelöst und Konflikte können bereinigt werden durch Kommunikation, Empathie und gegenseitiger Wertschätzung. Denn natürlich braucht es manchmal klare Worte welche nicht überall gut aufgenommen werden. Doch wer meckert sollte auch Lösungsansätze anbieten können, welche wir in Kommunikation, Empathie und gegenseitiger Wertschätzung sehen.

Werte welche in einer profitorientierten Gesellschaft zunehmend zu verkümmern scheinen und welche wir mit unserem Projekt wieder fördern möchten. Was auch einem klaren Bedürfnis entspricht wie dies durch die zunehmende Zahl sozial orientierter Projekte unter anderem belegt wird.

Wobei aber in beinahe allen uns bekannten Fällen der Zulauf solcher sozial orientierten Projekte meist nur durch die jeweiligen Zielgruppen erfolgt. Was in den meisten Fällen auch richtig und notwendig ist, aber irgendwie auch eine Form der Abgrenzung darstellt.

Wir jedoch möchten die Form solcher Angebote dadurch ergänzen, nicht nur unsere Zielgruppen mit unserem Angebot anzusprechen. Sondern möchten wir auch jene erreichen, bei welchen fürsorgerische Zwangsmassnahmen oder Armut kaum oder nur sehr oberflächliche Themen sind.

Erreichen wollen wir diese Menschen durch ein interessantes Angebot in einem ansprechenden Umfeld. Was nun einmal nicht ohne Einigem an Unterstützung auch in finanzieller Form, nicht umsetzbar ist. Weshalb auch an Dich die Frage geht, ob Du uns in irgendeiner Form unterstützen könntest/möchtest.