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durch die Schweizerische Eidgenossenschaft

Sind Sie selbst auch mit einem sozialen Projekt beschäftigt?

Dann würden wir uns über eine Kontaktaufnahme freuen, da wir selbstverständlich an einer Vernetzung interessiert sind. Sollten sich unsere Ideen und Ziele als kompatibel erweisen, werden wir gerne auf Ihr Projekt verlinken und auch Informationen darüber bei uns veröffentlichen. Genauso wie wir auch gerne auf geplante Anlässe aufmerksam machen werden. Senden Sie uns dazu einfach Ihren Flyer in pdf Format, damit wir diesen einbinden können.

In den Medien ist meist nur eine Berichterstattung vorzufinden, in welcher die Aufarbeitung beschönigt wird. Oder aber (meist seitens rechts orientierter Verleger) der verursachte Schaden in dessen Ausmass geleugnet wird.

Dass nun ein wenig Geld zugunsten der Betroffenen fliessen soll dürfte inzwischen jedem bekannt sein, auch wenn es dies betreffend noch sehr viele Missverständnisse gibt. Weshalb ich zu diesem Thema in einem anderen Beitrag versuchen werde, etwas Klarheit hinein bringen zu können.

Bei meinen Beiträgen zur Thematik FSZM möchte ich die Angelegenheit jedoch aus der Perspektive von Betroffenen darstellen, welche sich zu gutem Recht für dumm verkauft fühlen. Was ich natürlich nicht einfach so im Raum stehen lassen, sondern auch mittels einigen Beiträgen begründen werde. Ich möchte über jene Dinge sprechen welche nicht gerne gehört, aber dennoch erwähnt werden müssen. Also darüber was in dieser Sache Fragen aufwirft und kein stimmiges Bild ergeben kann. Denn darüber ist in den Medien kaum etwas vorzufinden. Und Betroffene welche unangenehme Aspekte ansprechen wollen werden nicht nur vom Bund, sondern genauso auch von den Medien möglichst auf Abstand gehalten. Deshalb möchte ich in meinen Beiträgen nicht den Schein fördern, sondern darüber berichten was hinter den Kulissen geschieht und wie zunehmend mehr der Betroffenen sich dabei fühlen.

Es geht mir jedoch nicht darum aufzuwiegeln oder eine Hetzkampagne zu starten, sondern hoffe ich dadurch unseren Unmut etwas verständlicher machen zu können. Denn nur wer kommuniziert kann auch verstanden werden.

Thema Arbeitsgruppen

Nach langem Hin und Her wurden am RT zwei Arbeitsgruppen gebildet, was bei mir einen kurzen Augenblick der Hoffnung aufkommen liess. Leider jedoch wurde diese Hoffnung schnell wieder im Keim erstickt und ich zog mich aus der Arbeitsgruppe U65 zurück, welche sich speziell mit den Anliegen der Betroffenen unter 65 Jahren befassen sollte. Dies einerseits aus dem Grund, dass sich die Zusammensetzung als nicht kompatibel erwies. Wobei ich mich dies betreffend an meiner eigenen Nase packen muss, da auch meine Stimme bei der Mitgliederwahl zu dieser Zusammensetzung mit beigetragen hatte.


Letztendlich bestimmend für mich jedoch war, dass diese Arbeitsgruppen andererseits keine Basis hatten um funktionieren zu können. So konnte z.B. bei den Instanzen und Behörden keine Bereitschaft zu einer direkten und ernsthaften Zusammenarbeit mit der AG u65 verzeichnet werden. Wir wurden genauso wie auch die AG Öffentlichkeitsarbeit weder mit einem offiziellen Auftrag ausgerüstet, noch wurden Mittel zur Verfügung gestellt, um überhaupt funktionsfähig sein zu können. Selbst die Kosten für unsere Tätigkeit sollten wir sogar aus eigener Tasche bezahlen, wodurch unsere Handlunsgfähigkeit noch weiter eingeschränkt wurde.

Nun hatte ich heute ein Gespräch mit einem sehr engagierten Mitglied der AG Öfffentlichkeitsarbeit und musste dabei leider erfahren, dass auch diese Person den Entschluss gefasst hat sich zurück zu ziehen. Was im Wesentlichen auf die mangelnde Bereitschaft diese AG's entsprechend zu unterstützen und funktionsfähig zu gestalten zurück zu führen ist.

Beim letzten Kontakt mit diesem Mitglied aus der AG Öffentlichkeitsarbeit erfuhr ich, dass dieser bereits rund 650.- Franken aus seiner eigenen Tasche, für dessen Tätigkeit ausgeben musste. Und heute war schon wieder die Sprache von mehr als 300.- Franken welche aus eigener Tasche wurden.....
Davon abgesehen wurde ich auch darauf angesprochen, weshalb die Arbeit der AG Öffentlichkeitsarbeit nicht in den Gemeindeblättern kommuniziert würde. Ein Antrag welcher übrigens auch am RT formuliert, jedoch wie so viele andere Anträge ohne grosse Kostenfolge, absolut nicht zur Kenntnis genommen wurde.

Nun werden jährlich Beträge in Milliardenhöhe sinnlos verschwendet, während wir uns sagen lassen müssen, für Arbeitsgruppen sei kein Geld vorhanden. Unsere Parlamentarier erhalten nicht nur rund 130‘000.- Franken jährlich, sondern kommen zusätzlich noch in den Genuss vieler anderer Vorteile. Während eine angemessene Regulierung des uns verursachten Schadens als eine gesetzlich nicht umsetzbare Bevorteilung ausgelegt wird und nicht einmal zur Spesendeckung dieser Arbeitsgruppen Geld vorhanden sein soll….. Was meines Erachtens doch von einem ganz gehörigen Mangel an Respekt vor den Menschen zeugt, welche sich in diesen Arbeitsgruppen engagieren.

Dabei wird auch übersehen, dass eine angemessene Unterstützung und Förderung dieser Arbeitsgruppen eigentlich von öffentlichemn Interesse wäre. Denn inzwischen dürften die zunehmenden gesellschaftlichen Spannungen von niemandem unbemerkt geblieben sein. Und solche Arbeitsgruppen sowie die Einbindung der jeweils Betroffenen könnten doch wesentlich dazu beitragen, solche Spannungen abzubauen.

Liebe Besucher,

hier möchten wir Ihnen gerne einige Medeinbeiträge zum Thema, sowie auch zu unserem Projekt vorstellen. Wobei ich mich hier besonders bei Frau Minonzio bedanken möchte, welche nicht nur soziales Bewusstsein, sowie auch Engagement und Empathie beweist. Sondern welche die Dinge letztendlich auch unverfälscht veröffentlicht, was heute leider nicht mehr dem Üblichen zu entsprechen scheint.

 

Einen Schritt vorwärts von Frau Gini Minonzio

 

 

 

Ein Stück Lebensqualität zurück geben von Frau Gini Minonzio