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durch die Schweizerische Eidgenossenschaft

Vor nicht allzu langer Zeit noch, musste man beim Kauf eines 3D Druckers noch mindestens 1800.- Franken hinlegen, wenn man keinen Ramsch haben wollte. Inzwischen jedoch gibt es bereits für unter 1000.- Franken Geräte, welche wirklich gut und für Otto Normalverdiener auch bezahlbar sind.

Zwar muss man sich auch mit diesen Geräten etwas einarbeiten, doch ist dies alles viel einfacher als viele es sich noch vorstellen. 3D Druck macht nicht nur unheimlich Spass, sondern ist auch noch etwas Gymnastik für Kreativität und logisches Denken. Denn die meisten Hindernisse beim 3D Druck können mittels Letzterem leicht überwunden werden. Und nicht zuletzt können wir mit dem 3D Druck so viele nützliche und interessante Dinge herstellen, dass ich gar nicht mit einer Aufzählung beginnen mag.

Der letzte Sitzungstermin mit dem BJ verlief wieder sehr konstruktiv und wir sind wieder einen grossen Schritt weiter mit unserem Projekt. Und als nächstes werden wir verschiedenen Stiftungen anschreiben, sowie einen Crowdfounding account eröffnen. Wofür nächstens ein kleines Video geplant ist, um für unser Projekt zu werben.
Um jedoch handlungsfähig zu sein und weiter zu kommen, brauchen wir dringend ein klein wenig Kleingeld. Weshalb wir vom BJ einen kleinen, aber für uns dennoch bedeutenden Vorschuss erhalten haben. Mittels diesem wird ein kleiner 3D Drucker angeschafft, welcher sich später zu den Druckern im 3D Druck Café gesellen wird. Wir können für unser Video die geplanten Dinge damit ausdrucken, Gadgets fürs Crowdfounding machen und uns bereits auf die geplanten Workshops vorbereiten. Was für uns nicht ohne Belang ist und wir uns dafür bei Herrn Mader und seinem Team bestens für deren Einsatz sowie auch deren Einsicht bedanken möchten.
Nun hoffen wir lediglich noch die Restfinanzierung zusammen zu bekommen und ein geeignetes Lokal zu finden. Und soltest Du Interesse haben als passives, aktives oder als Gönner Mitglied unserem Verein beizutreten, würden wir uns auch darüber freuen. Bei Interesse also einfach ein kurzes E-mail an info(ad)machwas-makerspace.ch. ;-)

Viele Betroffene ärgern sich über das Antragsformular zum Solidaridätsbeitrag und glauben sich dort wieder rechtfertigen zu müssen. Was nach all dem Erlebten mit den Behörden sicherlich verständlich ist.

18 Mio für das NFP, was für eine Schweinerei....

Solche Bemerkungen habe ich genauso wie auch bei den 300 Mio für den Solidaritätsbeitrag inzwischen oft gehört. Doch genau wie bei den 300 Mio werden auch hier die Relationen völlig vergessen, denn auch diese 18 Mio wandern nicht etwa in die Taschen einiger wenigen. Sondern müssen damit über einen Zeitraum von 5 Jahren Gehälter und Spesen verschiedener Forschungsprojekte abgedeckt werden.