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durch die Schweizerische Eidgenossenschaft

Letzte Woche ging Andreas einen Aceton Zerstäuber für die Nachbearbeitung von ABS Druckteilen holen. Zuhause angekommen funktionierte der aber nicht und es stellte sich heraus, dass das Gerät wirklich nicht gemacht wurde um repariert zu werden. Und leider wurde auch nichts aus dem erhofften DM3 Drucker, weil der Hersteller noch auf das CE Zertifikat warten muss, ohne welches der Drucker nicht verkauft werden darf. Wir haben den Drucker auf der Messe gesehen und den Eindruck von einem ganz ausgezeichneten Gerät erhalten, weshalb wir auf diesen wohl noch warten werden.

Doch lassen wir uns davon nicht aufhalten, also hat sich Andreas an das nächste Projekt gemacht und stattet den Drucker nun mit einer Kamera aus. So kann man unter anderem auch von unterwegs kontrollieren, ob mit dem Druck alles klappt und den Drucker auch von Handy oder Tablet steuern. Und vielleicht gelingt es uns auch noch, das Bild der Kamera hier auf unserer Seite einzubinden.

Standplätze gesucht

Um eine bessere Vorstellung davon zu haben, in welchem Rahmen unser Projekt auf Interesse stossen wird, wollen wir mit einem Stand an die Öffentlichkeit gehen. Dafür suchen wir noch Standplätze und wir würden uns freuen, wenn Sie uns für einen Tag einen solchen anbieten könnten.

Das Glück ist ein Wanderpokal

Der Umbau mit den geschenkten Druckern verlief letztendlich doch nicht so gut, wie erst gedacht. Zwar kam der erste Druck nach dem Umbau gut und ohne cloaking, doch bereits beim nächsten Versuch ging wieder alles schief. Und inzwischen sind die Ursachen für das Problem erkannt doch fehlt in dem Gehäuse der Raum um eine entsprechende Anpassung machen zu können. Und Andreas der für diese Dinge zuständige, ist nicht nur genervt, sondern langsam auch am Ende seiner Weisheit. Denn natürlich könnte man die Dinger auseinandernehmen und mit den Teilen einen neuen, ganz tollen Drucker bauen. Aber dann würde der nicht mehr in die Transportverpackung passen, welche eben auch eine gute Sache ist. Zudem würde dies natürlich einiges an Zeit erfordern, welche aktuell nicht zur Verfügung steht. Also werden diese Drucker letztendlich als Projekt bei uns im 3D Druck Café landen, wenn wir damit dann einmal so weit sind.

Nachdem Andreas einen Extruder der geschenkten Drucker vollständig auseinandergenommen hatte, zeigt sich dort eine zuvor verdeckte Schraube. Anders als zuvor vermutet, wird somit auch der Andruck beim Extruder kein Problem. Also gleich auf den zweiten Drucker losgegangen und dort den Andruck neu eingestellt. Doch die Vermutung war ursprünglich ja auch, dass sich im Extruderteil zu viel Wärme entwickelt, wodurch das Filament aufgeweicht wurde. Was den unnatürlichen Filamentabrieb natürlich auch erklären würde.