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durch die Schweizerische Eidgenossenschaft

Standplätze gesucht

Um eine bessere Vorstellung davon zu haben, in welchem Rahmen unser Projekt auf Interesse stossen wird, wollen wir mit einem Stand an die Öffentlichkeit gehen. Dafür suchen wir noch Standplätze und wir würden uns freuen, wenn Sie uns für einen Tag einen solchen anbieten könnten.

Das Glück ist ein Wanderpokal

Der Umbau mit den geschenkten Druckern verlief letztendlich doch nicht so gut, wie erst gedacht. Zwar kam der erste Druck nach dem Umbau gut und ohne cloaking, doch bereits beim nächsten Versuch ging wieder alles schief. Und inzwischen sind die Ursachen für das Problem erkannt doch fehlt in dem Gehäuse der Raum um eine entsprechende Anpassung machen zu können. Und Andreas der für diese Dinge zuständige, ist nicht nur genervt, sondern langsam auch am Ende seiner Weisheit. Denn natürlich könnte man die Dinger auseinandernehmen und mit den Teilen einen neuen, ganz tollen Drucker bauen. Aber dann würde der nicht mehr in die Transportverpackung passen, welche eben auch eine gute Sache ist. Zudem würde dies natürlich einiges an Zeit erfordern, welche aktuell nicht zur Verfügung steht. Also werden diese Drucker letztendlich als Projekt bei uns im 3D Druck Café landen, wenn wir damit dann einmal so weit sind.

Nachdem Andreas einen Extruder der geschenkten Drucker vollständig auseinandergenommen hatte, zeigt sich dort eine zuvor verdeckte Schraube. Anders als zuvor vermutet, wird somit auch der Andruck beim Extruder kein Problem. Also gleich auf den zweiten Drucker losgegangen und dort den Andruck neu eingestellt. Doch die Vermutung war ursprünglich ja auch, dass sich im Extruderteil zu viel Wärme entwickelt, wodurch das Filament aufgeweicht wurde. Was den unnatürlichen Filamentabrieb natürlich auch erklären würde.

Die zwei Drucker welche wir geschenkt bekommen haben liefen wunderbar, bis zu dem Zeitpunkt als es darum ging, anderes Filament zu verarbeiten. Dann ging es zuerst einmal darum, einen neuen Rollenhalter zu zeichnen, auf welchem auch Rollen der Standardgrösse aufgenommen werden können. Und natürlich wollte Andreas diese Anpassungen so gestalten, dass der Drucker auch weiterhin in dem original Transport Case transportiert werden kann.