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durch die Schweizerische Eidgenossenschaft

Gestern sind die Schatzkisten welche wir für unseren Stand benötigen, respektive die ersten funktionierenden Prototypen fertig geworden. Was nicht ganz einfach war, weil wir gerne kleine, schliessende Kisten wollten, für welche möglichst wenig Material benötigt wird. Denn als Verein müssen wir ja darauf achten, dass auch unsere Werbeaktionen möglichst nicht viel Geld kosten.

Nach vielem herum probieren hatte sich gezeigt, dass die WiFi Probleme mit dem internen Modul vom Raspi 3 nicht in den Griff zu bekommen waren. Damit wir damit nicht noch mehr Zeit in den Sand setzen, hat Andreas also Octopi manuell mit der neusten auf Stretch basierenden Version aufgesetzt. Einen AP genommen, welcher noch bei ihm herumlag, den Raspi übers Ethernetkabel des AP angeschlossen und nun läuft die Sache. Und so sieht es dann aus, wenn man von der Ferne einen Blick auf den Drucker werfen und diesen im Notfall stoppen möchte:

Der Kampf mit der Technik hat noch kein Ende gefunden, da die WiFI Verbindung zum Raspberry (Das Gerät welches für die Verbindung zum Drucker und zur Kamera regelt) immer wieder unterbricht. Und liest man sich im Internet durch, so findet man z.B. Kommentare wie folgenden: " Würde ich für jeden Beitrag zu diesem Thema einen Cent bekommen, dann wäre ich ein reicher Mann. "
Doch Andreas kann sich manchmal in Dinge verbeissen und hatte über zwei Wochen hinweg, neben all den anderen Aktivitäten dennoch probiert, das Problem in den Griff zu bekommen. Letztendlich aber scheint doch keine andere Lösung zu verbleiben, als dem Raspberry nun doch ein WiFi Dongle zu verpassen, oder es statt mit dem Pi 3B einmal mit dem Pi 3B+ welches ein anderes internes WiFi als das Pi3 besitzt zu versuchen.
Doch nach wie vor steht die Findung von Geldgebern immer noch im Vordergrund und wir sind fleissig dabei Spendengesuche zu verfassen. Zudem findet am 17 Mai noch ein Essen mit Frau Sommaruga in Bern statt, welches für uns auch noch etwas Vorbereitungsarbeit erfordert. Worüber wir dann selbstverständlich informieren werden.

Letzte Woche ging Andreas einen Aceton Zerstäuber für die Nachbearbeitung von ABS Druckteilen holen. Zuhause angekommen funktionierte der aber nicht und es stellte sich heraus, dass das Gerät wirklich nicht gemacht wurde um repariert zu werden. Und leider wurde auch nichts aus dem erhofften DM3 Drucker, weil der Hersteller noch auf das CE Zertifikat warten muss, ohne welches der Drucker nicht verkauft werden darf. Wir haben den Drucker auf der Messe gesehen und den Eindruck von einem ganz ausgezeichneten Gerät erhalten, weshalb wir auf diesen wohl noch warten werden.

Doch lassen wir uns davon nicht aufhalten, also hat sich Andreas an das nächste Projekt gemacht und stattet den Drucker nun mit einer Kamera aus. So kann man unter anderem auch von unterwegs kontrollieren, ob mit dem Druck alles klappt und den Drucker auch von Handy oder Tablet steuern. Und vielleicht gelingt es uns auch noch, das Bild der Kamera hier auf unserer Seite einzubinden.