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Die Abschlussveranstaltung der UEK welche am 2. September 2019 stattgefunden hat war für uns Betroffene ein ausserordentlich wichtiger und gut besuchter Anlass. Und ich hoffe, dass alle Besucher erkannt haben, welche ausserordentlich wichtige und gute Arbeit die UEK hier geleistet hat. Denn wäre unsere Geschichte und das damit verbundene Leid von den Wissenschaftlern der UEK nicht erkannt worden, dann wäre es wahrscheinlich kaum zu den abgegebenen Empfehlungen der UEK gekommen. Welche durch eben eine solch gründlich Auseinandersetzungen nicht nur erkennen mussten, dass mehr getan werden muss. Sondern welche auch die menschliche Stärke und Grösse zeigen konnten dies öffentlich zu bekunden, was von uns nicht als Selbstverständlich verstanden werden sollte.

Deshalb gebührt den Mitgliedern der UEK unser Dank und unsere Hochachtung für eine glaubwürdige und der Sache angemessene, wissenschaftliche Aufarbeitung unserer Geschichte.

Und nicht alle mögen es bemerkt haben doch wer gut hingehört hat, dem ist vielleicht auch aufgefallen, das bei dem Beitrag 10 vor 10 die Geschichte nicht mehr unter dem Aufhänger "Verdingkinder verkauft" wurde. Sondern wurde in diesem Beitrag deutlich gemacht, dass genauso andere Opfergruppen Teil der Aufarbeitung sind.  

 

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Und da Andreas von verschiedenen Seiten angesprochen wurde, ob man die von ihm verfasste Ansprache haben dürfe, stellen wir diese hier zur Verfügung.